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Austrian Standards ist die österreichische Organisation für Standardisierung und Innovation.

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100jahre@austrian-standards.at
+43 1 21300-307
Austrian Standards is the Austrian organization for standardization and innovation.

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Ausstellungsstation 11

„Journey through the past, present and future“

In unserem Treppenhaus hat jedes Stockwerk einen thematischen Schwerpunkt.

100 Jahre Austrian Standards bietet die Gelegenheit, vielfältige Aspekte aufzugreifen.

Etage 7

„Wie unser internationales Partnernetzwerk und Ökosystem aufgebaut ist.“

Im 7. Stockwerk geht es um unser internationales Partnernetzwerk und Ökosystem. Die Standardisierung ist seit jeher international.

Wir sind ein internationaler Dienstleister, durch den Österreich fest in das weltweite Netzwerk der Standardisierung eingebunden ist.

Austrian Standards ist vernetzt mit Partnern aus mehr als 160 Ländern. Wir sind Mitglied bei ISO (insgesamt 164 Mitglieder), CEN (insgesamt 34 Mitglieder) und ETSI (800 Mitglieder in 66 Ländern).

Und mit unseren Consulting Services (Projekte in 48 Ländern) unterstützen wir zudem seit mehr als 20 Jahren andere Standardisierungsorganisationen in der Welt.

Etage 6

„Welche Zukunftsthemen die Standardisierung einst und heute prägten.“

Im 6. Stockwerk geht es um Zukunftsthemen aus den jeweiligen Jahrzehnten.

Die Standardisierung war immer schon ein Spiegelbild der technischen und der wirtschaftlichen Entwicklung und damit auch des gesellschaftlichen Wandels.

So wie sich die Gesellschaft in den vergangenen 100 Jahren gewandelt hat, haben sich auch die Themen in der Standardisierung geändert.

Hier finden Sie eine Auswahl.

Die Forschung und Innovation ist mittlerweile fixer Bestandteil der Standardisierung. Austrian Standards ist Partner vieler Forschungs- und Innovationsprojekte.

Etage 5

„Normung ist weiblich.“

Im 5. Stockwerk geht es darum, wie Frauen zunehmend mehr Verantwortung übernommen haben.

Standardisierung war und ist ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen.

Wirtschaft und Technik waren zur Zeit der Gründung von Austrian Standards weitestgehend männlich dominiert. Frauen sind immer aktiver in der Standardisierung geworden. Sie haben zunehmend mehr Verantwortung übernommen.

  • Das zeigen die Grafiken – zum Beispiel sind heute 32 % der Personen im Komitee-Management weiblich.
  • Das zeigen Pionierinnen, die „Erste“ waren.

Wie zum Beispiel die erste Vorsitzende eines Komitees, Herta (von) Sprung für die Abteilung „Haushaltsnormen“.
Oder die erste Vorsitzende, Ingeborg Buchner, für die Bereiche Umwelt, Konsumgüter und Barrierefreiheit.

  • Das zeigen bedeutende weibliche Persönlichkeiten in der internationalen Standardisierung.

Etage 4

„Welche Rollen, Aufgaben und Verantwortungen es gibt.“

Im 4. Stockwerk geht es um Menschen und Verantwortungen.

In der Standardisierung nehmen zahlreiche Menschen in unterschiedlichen Rollen Aufgaben und Verantwortungen wahr. Sie tragen gemeinsam die Verantwortung für ein zukunftsorientiertes Standardisierungssystem.

Eine wesentliche Verantwortung tragen jene Menschen, welche in den Komitees Standards mitgestalten. Wer das aller ist, zeigt unsere Grafik.

  • 6 Personen sind seit 1920 als Direktoren tätig gewesen
  • 9 Persönlichkeiten sind als Präsident an der Spitze des Vereins gestanden.
  • Austrian Standards beschäftigt aktuell mehr als 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in all ihrer Vielfalt.

Etage 3

„Wie aus ÖNIG A.S.I. wurde.“

Im 3. Stock geht es darum, wie aus dem Österreichischen Normungsausschuss für Industrie und Gewerbe (ÖNIG) Austrian Standards International (A.S.I.) wurde.

Sie sehen unsere Logoentwicklung. 1994 kommt erstmals die internationale Ausrichtung im Logo zum Ausdruck. Der englische Titel wird geführt wie auch die Mitgliedschaft bei CEN und ISO.

Auch unsere Standorte haben sich geändert. Im Lauf der Jahrzehnte ist mit den neuen Aufgaben auch der Raumbedarf gewachsen.

Etage 2

„Warum es Austrian Standards gibt.“

Im 2. Stock geht es darum, warum es Austrian Standards gibt.

Austrian Standards bietet mehr als die ÖNORM. Wir haben verschiedene Kernkompetenzen.

  • Wir fördern den Dialog zwischen Stakeholdern.
  • Eröffnen den Zugang zu einem weltweiten Netzwerk.
  • Bringen Know-how aus der ganzen Welt nach Österreich.
  • Und vieles mehr.

Wir bezwecken mit unserer Tätigkeit, dass

  • wir einen volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen erzielen.
  • wir die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft steigern.
  • wir einen fairen Wettbewerb fördern und Handelshemmnisse abbauen.
  • wir die Teilnahme an internationalen partizipativen Netzwerken erleichtern.

Was Unternehmen davon haben, sehen Sie in der Grafik auf Basis einer aktuellen internationalen Studie (durchgeführt von

Menon Economics in Kooperation mit Oxford Research und Social Science Research Institute of the University of Iceland).

Etage 1

Standards setzen – Prozesse und Ergebnisse

Vieles gibt es in der Ausstellung zu 100 Jahre Austrian Standards zu erfahren.

Etwa: Wofür gibt es bereits Standards? Wofür werden in Zukunft Standards gebraucht? Doch:

  • Wie entstehen Standards?
  • Woher kommen die Personen, die an Standards mitarbeiten?
  • Wie läuft die Zusammenarbeit auf europäischer und internationaler Ebene?
  • Und wie ist das mit der Elektrotechnik?
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